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10 gute Tipps für den korrekten Umgang mit AdSense™
- Ihre Website sollte über nützlichen Content verfügen, der für Internet-Benutzer von Interesse ist. Dieser Punkt ist wichtig, um
- genügend Besucher auf Ihre Webseiten zu locken
- die Prüfung Ihrer Website bei der Anmeldung zum Google AdSense™-Werbeprogramm zu bestehen
- Webseiten mit viel textbezogenem Content zu speziellen Themen sind besonders geeignet für das Google AdSense™-Werbeprogramm, da Google so leicht zu Ihrem Content passende Anzeigen finden kann. Dies wird die Klickrate positiv beeinflussen.
- Achten Sie daher auch auf aussagekräftige Seitentitel und wichtige Schlüsselwörter, die möglichst bereits am Anfang Ihrer Webseite enthalten sein sollten. Im HTML-Code sollten Sie auf jeden Fall die Meta-Tags Keywords und Description verwenden, um Google AdSense die wichtigsten Schlüsselwörter und eine Kurzbeschreibung des Seiteninhalts zur Verfügung zu stellen. Daneben wertet AdSense auch den H1-Tag aus, um das Thema einer Seite bestimmen zu können. Nach Möglichkeit sollte das wichtigste Schlüsselwort daher sowohl im <title> als auch <h1>-Tag enthalten sein.
- Zeigen Sie die Google AdSense-Anzeigen dort, wo Seitenbesucher am ehesten dazu neigen, auf die angezeigte Werbung zu klicken. Siehe hierzu auch "Anzeigenplatzierung".
- Nachdem Sie bereits erste Einnahmen mit dem Google AdSense™-Werbeprogramm erzielt haben, sollten Sie sich unbedingt die Mühe machen und Ihre Anzeigen optimieren. Erfahrungsgemäß lassen sich Ihre Einnahmen durch Auswahl des richtigen Anzeigenformats, Auswahl der passenden Farben sowie Platzierung der Anzeigen an den best geeigneten Stellen spielend um 30% erhöhen.
- Text-Anzeigen, Image-Anzeigen oder Anzeigen-Links?
Auch wenn Google behauptet, dass sich durch Image-Anzeigen die Einnahmen erhöhen lassen, wird in der Praxis oft festgestellt, dass die Einnahmen aus Text-Anzeigen wesentlich höher sind. Das liegt daran, dass Textanzeigen eher als zum Seiteninhalt gehörend empfunden werden und deshalb häufiger angeklickt werden. Image-Anzeigen hingegen werden eher als lästige Banerwerbung empfunden. Die Schaltung von Anzeigen-Links kann eine sinnvolle Ergänzung zur Schaltung von Text-Anzeigen sein. Bei Anzeigen-Links handelt es sich um Themen-Links, die von Google passend zum Thema Ihrer Website ermittelt und angezeigt werden.
- Sie verkaufen auf Ihrer Website Produkte von Anbieter A und das Google AdSense™-Werbeprogramm blendet Werbung von Anbieter B ein? Dann sollten Sie unbedingt den Filter für Konkurrenz-Anzeigen benutzen und Mitbewerber ausblenden. Übertreiben Sie es aber nicht mit dem Einsatz dieses Werkzeugs, sonst findet Google gar keine passenden Anzeigen mehr!
- Jeden Tag eine gute Tat!
Sollte Google einmal keine passenden Inhalte für AdSense-Anzeigen finden, haben Sie die Möglichkeit, entweder kostenlose Anzeigen für wohltätige Organisationen, ein leeres Feld oder andere Anzeigen einzublenden. Das leere Feld (für das Sie sogar eine Farbe definieren dürfen) bringt Ihnen keine Einnahmen, alternative Anzeigen werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht zum Erfolg führen, wenn Google schon keine passende Werbung gefunden hat. Seien Sie also großzügig und unterstützen Sie wohltätige Organisationen.
- Auch nach der Freischaltung zum Google AdSense™-Werbeprogramm werden Ihre Webseiten regelmäßig auf Verstöße gegen die Programm-Richtinien untersucht. Eine erneute Zulassung zu Google AdSense nach einem Regelverstoß ist um ein Vielfaches schwieriger als die erstmalige Anmeldung. Also unbedingt immer peinlich genau an die Programm-Richtlinien halten! Siehe auch "Vermeiden Sie...".
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Das können Sie sich sparen: Sie benötigen keine teuren Publikationen, die angeblich die geheimsten Geheimnisse von Google AdSense offenbaren. Google möchte Geld verdienen und ist dabei auf Ihre Mithilfe angewiesen. Demzufolge bietet Google Ihnen alle erdenkliche Unterstützung und wird Ihnen nichts verheimlichen. Wertvolle Tipps finden Sie hier auf diesen Seiten sowie in der Google-AdSense-Hilfe bzw. den AdSense-Optimierungstipps.
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